Preise und Stipendien

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Journalistenpreise

 

Der Swiss Press Award
Die Fondation Reinhardt von Graffenried fördert die lokale Berichterstattung und die Pressefotografie sowohl in Print- als auch in elektronischen Medien der Schweiz. Sie wurde im Jahr 2009 gegründet. Die eingereichten Arbeiten (Print, Radio, Online, Fotografie) sollen sich mit lokalen themen beschäftigen. Eingereicht werden können Arbeiten aus allen vier Schweizer Landessprachen.

Der Nannen-Preis
Der Nannen-Preis ehrt herausragende Arbeiten im deutschsprachigen Journalismus. Ausgezeichnet werden AutorInnen aus Print und Web sowie FotografInnen. Für den Nannen Preis eingereicht werden können journalistische Texte und Fotoreportagen, die in deutscher Sprache verfasst und im vorangehenden Kalenderjahr in einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift oder auf einer deutschsprachigen Website veröffentlicht wurden.

Der Grimme Online Award
Mit dem Grimme Online Award werden seit dem Jahr 2001 vom deutschen Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote ausgezeichnet. In vier Kategorien werden insgesamt maximal acht Preise vergeben. Der Grimme Online Award Information beispielsweise zeichnet herausragende Beiträge aus, die demonstrieren, wie das Internet oder Apps für aktuelle Formen des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung, für vertiefende Analysen und Reportagen, aber auch für publizistische Kritik und Kontrolle oder publizistisch relevante Service-Leistungen eingesetzt werden können. Anmeldeschluss ist jeweils Mitte März.

Zürcher Journalistenpreis

Der Zürcher Journalistenpreis wird seit 35 Jahren für journalistische Arbeiten aus dem Grossraum Zürich verliehen. Der Einsendeschluss ist jeweils Anfang Januar. Ausgezeichnet werden die besten Texte aus allen journalistischen Formen: Reportagen, Berichte, Features, Porträts, Enthüllungsgeschichten und Glossen.

Medienpreis Ostschweiz

Der Medienpreis Ostschweiz wird für die Kantone Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, Glarus, Graubünden, St.Gallen und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein ausgeschrieben. Verliehen wird der Ostschweizer Medienpreis in fünf Kategorien: Fernsehbeitrag, Pressefotografie, Radiobeitrag, Reportage/Hintergrund, Tagestext. Der Einsendeschluss ist jeweils Anfang Januar. Das Preisgeld beträgt insgesamt CHF 25’000.–

Der Medienpreis für Freischaffende

Der Medienpreis für Freischaffende zeichnete ab 2008 alle zwei Jahre hervorragende journalistische Beiträge aus Print und elektronischen Medien aus, welche in freier Mitarbeit entstanden sind. Zudem zeichnete der MFF freie Beiträge aus, die noch nicht publiziert wurden. Aus Finanzierungsgründen pausiert er zwischenzeitlich.

Das Preisgeld betrug insgesamt CHF 7500.– Ziel des MFF war es, die Vielfalt und Qualität des freien Journalismus zu dokumentieren und auszuzeichnen, welche trotz sehr prekärer Bedingungen geleistet wird. Aus diesem Grund sind die seit 2008 nominierten freien Artikel, Radio- und Filmbeiträge  auf der Website des Medienpreises für Freischaffende publiziert und geben einen Einblick in die Arbeit freier Autorinnen. Der Preis wurde von einem gemeinnützigen Verein veranstaltet. Die Finanzierung erfolgte aus Beiträgen der Medienhäuser und Organisationen – und gestaltet sich von Anfang an und zunehmend noch schwieriger.

Stipendien

Rudolf Augstein Stiftung

Die Rudolf Augstein Stiftung beteiligt sich an der journalistischen Nachwuchsförderung durch die Vergabe von Projektförderungen und Stipendien. Denn Journalist_innen sollen auch künftig die Möglichkeit haben, Hintergründe zu recherchieren und ihre Kontrollfunktion wahrzunehmen. Übergeordnetes Ziel ist es, den Qualitätsjournalismus zu stärken.

Die Stiftung begleitet den Wandel im Medienbereich intensiv. Gefördert werden Projekte, die sich mit neuen Wegen der Vermittlung von Inhalten befassen. Auch Medienforschung und -kritik gehören zu den Förderfeldern. Unterstützt werden Forschungsvorhaben von gemeinnützigen Einrichtungen, die sich medienpolitisch relevanten Themen widmen.

 

Stipendium des Schweizer Klubs für Wissenschaftsjournalismus

Der klubeigene Recherchierfonds soll wissenschaftsjournalistische Arbeiten fördern, die publizistisch relevant sind, aber deren Realisierung einen aussergewöhnlich hohen finanziellen Aufwand erfordert. Die maximal mögliche Unterstützung ist pro Antrag auf 5000 Franken begrenzt. Der Stichtag für Bewerbungen ist der 1. März oder 1. September des laufenden Kalenderjahres. 

 

Weitere Stipendien

Eine Übersicht von besonderen journalistischen Stipendien bietet die Website von Netzwerk Recherche, die auch ein Recherche-Stipendium anbieten. Weiter bietet die Website Journalist online eine Suchmaschine für Stipendien und Förderbeiträge.

 

Kennen Sie andere Journalistenpreise, die Sie toll finden und anderen mitteilen möchten? Schreiben Sie uns! [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]