Journalistenverzeichnis:
 
   
 
 
 
Ehrenmitglieder der FBZ  Druckversion
 
Die FBZ  Druckversion
Rund 180 Aktiv- und 80 Passivmitglieder zählt der Verein Freier Berufsjournalistinnen und -journalisten Zürich (FBZ).Zwangsjacken, in denen Freie stecken, oder Freiheiten, von denen Festangestellte träumen, sind Themen, mit denen sich die FBZ auseinandersetzen. Fragen zur Sprachregelung, zu neuen Medien und der journalistischen Berufsauffassung sind ebenso Anlass für Aktivitäten der FBZ. Über Schlagzeilen streiten, Fotos diskutieren und sich über Reportagen oder Karikaturen freuen - all dies kann zudem jenen Vereinszweck erfüllen, der in den FBZ-Statuten mit der «Pflege der kollegialen Beziehungen seiner Mitglieder» umschrieben ist.Die Fürsorgestiftung der FBZ bietet auch Bildungsbeiträge für Freie an.Aktivmitglied der FBZ für einen Jahresbeitrag von 60 Franken kann werden, wer dem Verband «impressum - Die Schweizer Journalistinnen» als Aktivmitglied angehört. Als Passivmitglied sind Persönlichkeiten oder Institutionen willkommen, die journalistisch tätig sind oder die Anliegen der freien Journalistinnen und Journalisten unterstützen wollen.

FBZ-Geschäftsstelle

Silvia Gassmann

Löwenstrasse 18001 Zürich Tel. 044 221 31 51 Fax 044 212 31 67

Postkonto 80-34050-4

Der FBZ-Vorstand: Anita Hugi, Präsidentin, Ingrid Isermann, Vorstand, Angela Allemann, Vorstand.

Anita Hugi, Präsidentin

ah(at)anitahugi.net / ahugi (at)gmx.net www.anitahugi.net

Anita Hugi ist seit 2004 Vorstandsmitglied der FBZ, seit 2007 FBZ-Präsidentin. Eckdaten: Seit 1999 journalistisch tätig, 2002 - 2006 Mitglied des Presseladens Zürich, des ältesten Büros freier JournalistInnen. Freie Mitarbeit für diverse Schweizer Print-Publikationen und elektronische Medien. 2002 - 2004 ständige freie Mitarbeiterin der NZZamSonntag. Weitere Publikationen in: WoZ, Klartext, Der Bund (Der Kleine Bund), BaZ, St. Galler Tagblatt u.a.; Spezialisiert auf rechercheorientierte Berichte, Reportagen. Porträts. 2005 freie redaktionelle Mitarbeit für die Sternstunde Kunst des Schweizer Fernsehens. Seit 2006 verantw. Redaktorin des Dokumentarfilmprogramms Sternstunde Kunst. Daneben punktuelle freie Print-Publikationen, u.a. über das Grand Hotel Locarno in DAS MAGAZIN/Tages-Anzeiger; Reportage zur Uhren- und Migrationsstadt La Chaux-de-Fonds in Der BUND, BaZ, St. Galler Tagblatt, NZZ. Anita Hugi ist 1975 geboren und am Jurasüdfuss, in Biel-Bienne, aufgewachsen. Abgeschlossenes Studium an der Übersetzer- und Dolmetscherschule Zürich, Weiterbildung Kulturkritik; Einstieg in den Journalismus 'on the job' mit Volontariaten und insbesondere freier Mitarbeit, welche die Arbeit am eigenen Standpunkt und ausführliche Recherche zulässt. Mit Ingrid Isermann 2008 Gründerin des ersten Medienpreises ausschliesslich für freie Mitarbeitende.

Ingrid Isermann

Hegarstrasse 18

8032 Zürich

044 422 31 72

076 327 31 72

Ingrid Isermann, 1943 in Hamburg geboren, freie Kulturjournalistin für deutschsprachige Print-Medien, u.a. Der Bund, St. Galler Tagblatt, Tages-Anzeiger. Lokal-Kulturradioprojekt "Radio Zürichberg", bew. Bakom 1988, Kurzversuch 7 Tage 24 Stunden aus VBZ-Radiotram; Programmmix Kultur, Politik, Wirtschaft, Klassik, Jazz und Literatur, u.a. mit Maria Becker, Graziella Rossi, Live-Poetry, "Couleur 3" aus der Romandie. Mitglied AdS, AutorInnen der Schweiz; Lyrik, Visuelle Poesie, angekauft u.a. von der Schweizer Nationalbibliothek. Herausgeberin "ch.eese - Eine Zeitreise durch die Schweiz. Von Satisfaction bis Science Fiction, Magic Matterhorn and other Matters of Suspense", 30 AutorInnen, u.a. Gottfried Honegger, Hugo Loetscher, Jacques Herzog, Annelies Strba. Zwei erwachsene Kinder, seit 1986 Mitglied, seit April 2007 im Vorstand der FBZ. Mitinitiantin des ersten Medienpreises für freischaffende JournalistInnen. E-Mail: ingrid.isermann (at) journalists.ch; www.a-d-s.ch, ingrid-isermann.blogspot.com

Angela Allemann

Gagliardiweg 2

8050 Zürich

043 268 03 12
076 440 43 35

 

Fürsorgestiftung FBZ

Silvia Gassmann

 

Löwenstrasse 1

8001 Zürich
Tel. 044 221 31 51 Fax 044 212 31 67

Ehrenmitglieder der FBZ

Für ihr ausserordentliches Engagement dankt der Verein der Freien BerufsjournalistInnen mit einer Ehrenmitgliedschaft: Marie-Thérèse Larcher, Alice Lutz, Willi Wottreng.

An der Vereinsversammlulng 2010 wurde das langjährige sehr aktive Vorstandsmitglied und Mitgründerin der FBZ, Marie-Thérèse Larcher, zum Ehrenmitglied ernannt.

Marie-Therese Larcher, Ehrenmitglied

1919 in Zürich geboren, schrieb Marie-Thérèse Larcher-Schelbert als freie Journalistin u.a. für den Tages-Anzeiger und die Neuen Zürcher Nachrichten. Sie engagierte sich stark im Berufsverband, wurde Mitglied des ZPV (Zürcher Presseverein), dessen Präsidentin sie als erste Frau wurde.

Im Dachverband SVJ (Verband der Schweizer Journalisten), wurde sie in den Zentralvorstand gewählt, zudem präsidierte sie während zehn Jahren die Freien Berufsjournalisten der Schweiz (des damaligen SVJ). Vom SVJ wurde sie in den Presserat gewählt (den ethischen Rat des SVJ). Zum Dank für dieses vielfältige Engagement ernannte sie der SVJ 2001 zum Ehrenmitglied. Daneben engagierte sie sich bei den CVP-Frauen, präsidierte die CVP-Frauen der Stadt Zürich, gründete dann die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der CVP-Frauen, die sie präsidierte und deren Ehrenpräsidentin sie wurde.

Daneben engagierte sie sich in der Vereinigung für Verfassungsreform für die Revision der Bundesverfassung, zuletzt als Kopräsidentin der Vereinigung. Zudem arbeitete sie mit bei der Schaffung von Swiss Peace (damals Schweizerische Friedensstiftung), wo sie nach dem Tod des Präsidenten als Vizepräsidentin wirkte bis ein neuer
Präsident gefunden wurde. Sie wurde zum Ehrenmitglied des Stiftungsrates ernannt. Ende der Neunzigerjahre wurde sie um Mitarbeit in der Medienkommission der VASOS (Vereinigung aktiver Seniorenorganisationen der Schweiz, Dachverband) angefragt. Das führte dazu, dass sie sich stark engagierte für die ältere Generation, gegen deren verfassungswidrige Diskriminierung und für die Stärkung ihrer Eigenständigkeit . Sie wurde Mediensprecherin der VASOS. Als dann der Schweizerische Seniorenrat geschaffen wurde, wählten sie die Delegierten der VASOS in den 18-köpfigen schweizerischen Seniorenrat (Beratungsorgan des Bundesrates).