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Medienpreis für freie Journalisten und Journalistinnen 2010  Druckversion
Der Medienpreis für freischaffende Journalistinnen und Journalisten, der Preis für unabhängigen Journalismus 2010, wird alle zwei Jahre verliehen. Das nächste Mal im Herbst 2010. 

Alle freischaffenden Autorinnen und Autoren sind eingeladen, ihre Print-Artikel, Radio- oder Fernseh-/Video-Beiträge zu prüfen und ihre beste journalistische Arbeit in der Zeitspanne von 26. August 2008 bis 30. Juni 2010 einzureichen.

Der Preis für unabhängigen Journalismus wird vom Vorstand und Präsidium des Vereins Freier BerufsjournalistInnen Zürich (FBZ), einer Organisation von Impressum, veranstaltet.

Der FBZ-Medienpreis wird ausschliesslich für Arbeiten aus freier Mitarbeit verliehen. Es gibt zwei Kategorien: Die Kategorie der bereits veröffentlichten Arbeiten in Print, Radio, TV oder Online sowie die Kategorie unveröffentlichter Arbeiten und neuen journalistischen (Misch-) Formen aus Text, Fotografie, Radio, TV-, Video und Online-Journalismus. Zudem wird ein Fortbildungspreis (MAZ-Kurs) und ein Stilpreis an Redaktionen oder RedaktorInnen verliehen, welche freie JournalistInnen nominieren können.
 
Die Jury setzt sich entsprechend des Formenspektrums des Preises aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten aus Print, Radio, Fernsehen und Online zusammen, die in der Schweiz und international arbeiten. Letzteres, um den kritischen Blick von aussen auf die Medienlandschaft Schweiz zu stärken. Am Tag des Einsendeschlusses, dem 30. Juni 2010, wird die Zusammensetzung der Jury der zweiten Edition sowie die neue Jury-Ehrenpräsidentin der Ausgabe 2010 bekannt gegeben.

Der Preis für freie Journalistinnen und Journalisten wurde im November 2008 erstmals verliehen. Die zwölf nominierten Arbeiten der Ausgabe 2008 sowie die drei Siegerarbeiten sind auf der Website des Preises,
www.rares.at, weiterhin zugänglich. Die Initiantinnen freuten sich über das ausgeprägte Interesse der freien JournalistInnen wie der Medien, die über den Preis schrieben. Die in der Kategorie der unveröffentlichten Arbeiten ausgezeichnete literarische Reisereportage wurde in der Folge in der NZZ ganzseitig publiziert.

Das Preisgeld beträgt CHF 3000.-- und CHF 2000.-- je Kategorie. Für die nominierten Arbeiten wird zudem ein Honorar für die Online-Publikaition bezahlt.

Die Gründerinnen des Preises, Anita Hugi und Ingrid Isermann, freuen sich auf eine spannende zweite Edition des Medienpreises für freischaffende Journalistinnen und Journalisten. Der FBZ-Medienpreis ist der einzige Preis ausschliesslich für freischaffende Journalistinnen und Journalisten im deutschsprachigen Raum.

Alle journalistischen Berufsverbände in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum, Verlage und Medienausbildungsstätten sind wiederum herzlich eingeladen, sich am einzigen Preis ausschliesslich für freie Autorinnen und Journalisten finanziell oder ideell zu beteiligen.

Freischaffende Autorinnen und Journalisten sind für eine vielfältige und nachhaltige Informationsleistung unabkömmlich. Mit dem FBZ-Medienpreis würdigen und honorieren wir unabhängige Arbeiten von Freischaffenden und setzen uns für mehr Sichtbarkeit der freien Berufsform des Journalismus ein.

Für Fragen stehen die Veranstalterinnen des Preises, Anita Hugi und Ingrid Isermann, oder die Geschäftsführerin der FBZ, Claudia Carl, gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verein der freien Berufsjournalisten Zürich finden sich auf der Website der FBZ,
www.journalists.ch.