Jahresausflug FBZ 2016 GOTTHARD – LOCARNO u.a. mit Gerhard Lob

In drei Monaten bereits wird die Zugreise via Göschenen und Faido die nunmehr “alte Bahnstrecke” sein. Die FBZ lädt Sie und Dich deshalb dazu ein, noch einmal und gemeinsam « über den Gotthard » und durch seine Landschaft zu fahren, bevor im Dezember der Basistunnel für den Zugverkehr eröffnet wird.

Unsere Reise geht also von Zürich via Göschenen und Bellinzona bis nach Locarno, wo als Endstation der ersten Gotthard-Bahnlinie gleich gegenüber des Bahnhofs das zauberhafte “Grand Hotel Locarno” erbaut und mit Palmen bepflanzt wurde, die bis heute spriessen, auch wenn das Hotel seit vielen Jahren geschlossen ist.

In Locarno begegnen wir u.a. Gerhard Lob, dem Südschweiz-Korrespondenten für Radio und Print sowie Bahnspezialisten – und lernen Locarno bei einer Stadtführung auf neuen Wegen kennen. Wir besuchen das neu eröffnete Museum Arp und erhalten exklusive Ein- und Ausblicke in das lokale (Kultur-) Leben!

Wir freuen uns, mit Ihnen und Dir eine Reise im goldenen Herbst zu unternehmen. Anmeldungen am besten per E-Mail und mit Angabe von Namen, FBZ-Mitgliedschaft und des bestehenden SBB-Abo an: fbz@brunau.ch

Anmeldung und Unkostenbeitrag
• Der FBZ-Jahresausflug steht Mitgliedern und Gästen offen, die wir auch gerne als Förder- oder Aktivmitglieder bei den FBZ begrüssen!
• Der Jahresausflug kostet für FBZ-Mitglieder CHF 35.00 und für Nicht-Mitglieder CHF 48.— inklusive Zugreise 2. Klasse, exklusive Mittagessen. Die FBZ hat Tageskarten organisiert, welche kein Halbtax-Abo bedingen. Auch Kolleginnen ohne Halbtax sind willkommen.

Hinweis: Aus logistischen Gründen findet der Ausflug 2016 Ende September statt wie sonst jedes Jahr Ende August statt. Ungleich der Vorjahre wird der Jahresausflug der FBZ letztlich nicht von den SBB unterstützt. Das FBZ-Team hat im Juli kurzfristig eine Ersatzlösung gesucht.

Mit oder ohne SBB-Rückenwind: Einladung zur Reise!

Jahresausflug FBZ
Samstag, 24. September 2016
SAN GOTTARDO – LOCARNO

08.09 Zurich HB ab, via Göschenen, im reservierten FBZ-Wagen des ICN
Zugfahrt Zürich-Locarno auf der « alten Linie », die ab Dezember 2016 Geschichte sein wird
Input zum « neuen » Gotthard unterwegs sowie zur “alten” Gotthardstrecke und zum Gotthard-Tunnel, der ab 1882 gebaut wurde.

Geführter Spaziergang durch die Altstadt von Locarno.
Begegnung mit Gerhard Lob.

Besuch des neu eröffneten Museo Arp; Begegnung mit Tessiner Kulturschaffenden, u.a. dem Tessiner Filmemacher Villi Hermann, u.a. Autor des Films zur Erbauung des ersten Gotthardtunnels von 1882 oder des Films zu Wahltessiner Gotthard Schuh.

Rückfahrt: Locarno ab 20.04 Uhr, Zürich an: 22.51 Uhr

Hinweis: Alle Teilnehmenden erhalten 14 Tage vor Abreise das detaillierte Programm mit allen Terminen und Adressen der Orte und Institutionen, die wir besuchen.

ARTE sucht Online-RedaktorIn für Film und mehr

Eine spannende befristete Stelle ist im Moment bei ARTE ausgeschrieben:
Bewerbung bis 4. Juli 2016

Bei der ARTE Deutschland TV GmbH in Baden-Baden ist zum 1. August 2016, befristet bis zum
31. Januar 2017 die Stelle eines Referenten / einer Referentin im Bereich
Programmkoordination/Multimedia zu besetzen

Aufgaben: – Markenspezifischen Content zu wechselnden Themenbereichen
(insbesondere für Film/Kurzfilm auf der ARTE Plattform „Cinema“ und für
die Magazine „Metropolis“ und „Tracks“) in Zusammenarbeit mit (Online-)
Redaktionen im ARTE Verbund koordinieren und herstellen.
– Multimediale Projekte insbesondere für die Plattform Cinema begleiten und
umsetzen
– Koordination der Zusammenarbeit mit den zuliefernden Redaktionen von
ARD und ZDF sowie externen Dienstleistern
– Beteiligung an der inhaltlichen Weiterentwicklung des digitalen Angebots
von ARTE

Zur Stellenausschreibung

Welche Arbeitsbedingungen brauchen die Medienschaffenden? Die GAV-Umfrage

Im letzten gültigen Medien-GAV waren auch Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit den Freischaffenden geregelt. Seit kurzer Zeit gibt es wieder Bewegung hin zu einem neuen Medien-GAV und die verhandelnden Parteien haben eine digitale Umfrage lanciert. Die FBZ möchte die Freischaffenden einladen, an der Umfrage auch teilzunehmen und ihre Anliegen und Bedürfnisse anzumelden. Oder, wie es die Gewerkschaft Syndicom schreibt: Mischt euch ein, macht bei der GAV-Umfrage mit!

Was gehört in den künftigen ‪‎Gesamtarbeitsvertrag? Nach über 10 Jahren vertragslosen Zustands sind endlich Gespräche über einen GAV für die Medienschaffenden in Aussicht; so hat es der Verlegerverband «Schweizer Medien» in seinen Jahreszielen fürs 2016 verankert. Klar ist aber: Ein Medien-GAV muss auf die Anliegen der Medienschaffenden eingehen und zwischen den Sozialpartnern verhandelt werden. Über die Umfrage können die Medienschaffenden ihre Forderungen in die Verhandlungen einbringen.

Wir rufen alle Medienschaffenden – Festangestellte und Freie in Print und Online – auf, ihre Anliegen an den GAV in der Online-Umfrage zu äussern. Es braucht deine Stimme: Mach mit und nimm an der GAV-Umfrage teil: https://de.surveymonkey.com/r/mediengav

Die Ergebnisse der Umfrage werden Mitte Mai auf www.mediengav.ch publiziert.

Hauptversammlung 2015 und Führung durch die neue Kalkbreite

An einem Unort in Zürich, einer unscheinbaren Strassenkreuzung im Kreis 4, ist in basisdemokratischer Form eine konzeptionell und architektonisch visionäre Siedlung entstanden, die Wohnungen, Kleingewerbe, ein Kino und unterschiedliche Vereine und Vereinigungen beherbergt. Die Hauptversammlung 2015 der FBZ lud im Februar 2015 dazu ein, die Überbauung Kalkbreite von innen kennen zu lernen.

 

Hauptversammlung 2013 und Führung TurbinenBräu

Nicht nur Journalismus kann freiheitsliebend sein, sondern auch lokales Bier mag es lieber lokal und unabhängig. Als die letzte traditionelle lokale Brauerei in Zürich ihre Tore schloss, wurde 1997 in Zürich die Brauerei TurbinenBräu gegründet.

Im Nachgang zur FBZ-Hauptversammlung 2013 lud die FBZ zu einer Führung durch die Brauerei ein, die seit der Gründung eine eigentliche Erfolgsgeschichte ist – und heute eine von vielen neuen, unabhängigen Brauereien.

Fotogalerie von Gonzalo Garcia