Buchpublikation Engadin – Auf den Spuren von Giacometti, Segantini und Nietzsche

FBZ-Mitglied, freie Journalistin und Herausgeberin der Literaturzeitschrift Literatur&Kunst Ingrid Isermann hat Ende August ihr neues Buch herausgegeben, eine Hommage an das Engadin, an die Magie und Philosophie einer Landschaft mit Fotos, Gedichten und Geschichten. Auf den Spuren von drei Visionären – Giacometti, Segantini und Nietzsche – versammelt es poetische Streifzüge und Impressionen lichtvoller Kultorte, erläutert Ingrid Isermann, deren Lieblingslandschaft seit langer Zeit das Engadin ist.

Für Giovanni Segantini (1858–1899) hatte das Oberengadin den Zauber einer mystischen Landschaft. Die Intensität des irrenden Lichts in seinen Gemälden eröffnete ihm ein neues Sehen in der Landschaftsmalerei und in der Kunst. Friedrich Nietzsche (1844–1900) verbrachte die Sommer in Sils Maria, «wo Finnland und Italien zum Bunde zusammengekommen sind», hier entstanden bedeutende Werke wie «Zarathustra». Alberto Giacometti (1901–1966), Sohn des Bergells, erlangte mit seinen Skulpturen wie «L’homme qui marche» Weltruhm.

Mit Beiträgen von u.a. Stefan Zweifel, Beat Stutzer, Hans Ulrich Obrist, Daniele Muscionico, Leta Semadeni, Leo Tuor, Ingrid Isermann. Erschienen im Somedia Buchverlag, Chur.

 

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