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Meldungen
Frauenquoten in Schweizer Unternehmen
Die neusten Zahlen sind ernüchternd. Bei 5 Prozent lag der Anteil der Frauen Ende 2011 in den Geschäftsleitungen der 115 grössten Schweizer Firmen. Besonders deprimierend: Der Anteil verharrt seit Jahren bei dieser Marke. Experten raten Frauen, nach den Männerregeln zu spielen. Das Problem ist nur, dass viele weibliche Führungskräfte keine Lust darauf haben - ein Dilemma.  mehr...
 
FBZ-Vergünstigungen: Profitieren Sie als FBZ-Mitglied von folgenden Vergünstigungen
Der Vorstand hat rechtzeitig zum FBZ-Jubiläum die Vergünstigungen für FBZ-Mitglieder ausgebaut. Zur Zeit gelten folgende Vergünstigungen für FBZ-Mitglieder. Diese Vergünstigungen gelten für Impressum-Aktivmitglieder zusätzlich zu den Impressum-Vergünstigungen. Es handelt sich um spezifische FBZ-Vergünstigungen.    mehr...
 
Neue VV der FBZ: 22. Juni 2012 und ThinkTank-FBZ am Montag 21. Mai 2012

Die Vereinsversammlung vom Mittwoch, 17. Mai 2012 wurde abgebrochen. Die neue VV 2012 findet am Freitag, 22. Juni 2012 18.30 Uhr in Zürich statt. Die Einladung wird Anfang Juni 2012 verschickt. 

Am Montag, 21. Mai 2012 findet in Zürich um 17.15 ein ThinkTank FBZ statt. Alle Mitglieder und insbesondere Anwesende an der VV vom 16. Mai 2012 sind hierzu herzlich eingeladen. Es werden u.a. verschiedene Versionen von FBZ-Statuten verglichen und noch einmal über die Zukunft der FBZ unter Mitgliedern diskutiert. Anmeldungen per Doodle oder per E-Mail an: ahugi(x)gmx.net

Unten stehen den Mitgliedern zur Prüfung und Dokumentation verschiedene Dokumente zur Verfügung. Die Statuten sind auch in Rubrik "FBZ".

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MANIFEST FÜR DIE FBZ

Von Ingrid Isermann

Warum eine Mitgliedschaft bei den Freien BerufsjournalistInnen Zürich (FBZ)? Die FBZ wurden vor 50 Jahren von Pionierinnen wie Marie-Thérèse Larcher u.a.gegründet, um auch spezifische Frauenanliegen in die bisher männerdominierte Medienwelt zu bringen. Das demnächst von der Journalistin Barbara Kopp, die kürzlich ‚Gast bei den FBZ’ war, veröffentlichte Buch über die Pionier-Journalistin Laure Wyss – Mit-Gründerin des TA-Magazins 1970 – wird darüber Aufschluss geben, wie schwierig es für Frauen noch in den 50er und 60er Jahren war, im Journalismus Fuss zu fassen bzw. damals das Frauenstimmrecht zu vertreten!

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3. Medienpreis für Freischaffende: jetzt einreichen!
Der Medienpreis für Freischaffende zeichnet als einziger Pressepreis im deutschsprachigen Raum ausschliesslich journalistische Arbeiten aus freier Mitarbeit aus und wird alle zwei Jahre durchgeführt. Der Medienpreis für Freischaffende wird jeweils in zwei Kategorien verliehen: Kategorie I der bereits publizierten freien Arbeiten (Publkationszeitraum von 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2012). Kategorie II der noch unpublizierten Arbeiten und journalistischen Mischformen. Nehmen Sie jetzt den Beitrag in Angriff, den sie schon immer recherechieren wollten! Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012 (Poststempel).
 
Es können deutschsprachige Arbeiten aus allen Landesteilen und aus allen journalistischen Disziplinen und journalistischen Mischformen eingereicht werden. Es können auch KoillegInnen aus dem Ausland teilnehmen, wenn die deutschsprachige Arbeit in einem Schweizer Medium publiziert wurde oder in einem nicht-schweizerischen Medium publiziert wurde, jedoch einen thematischen Bezug zur Schweiz aufweist.
 
Das Preisgeld beträgt insgesamt CHF 7500.-- Das Anmeldeformular finden Sie unter anderem hier. Die feierliche Preisverleihung findet Anfang November 2012 in Zürich statt und wird von den FBZ durchgeführt. Nebst den Hauptpreisen wird auch ein besonderer Fortbildungspreis unter allen Teilnehmenden verlost, sowie an die für eine "White List" nominierten RedaktorInnen ein Sachpreis verliehen.
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Kolumnen
Buchtipps: Michael Herzig «Töte Deinen Nächsten» - Irena Brežná «Die undankbare Fremde»   Von Ingrid Isermann

Um Fremdenfeindlichkeit drehen sich die Ermittlungen der Zürcher Polizistin Johanna di Napoli im Krimi von Michael Herzig «Töte Deinen Nächsten». Die forsche Di Napoli erhält den undankbaren Auftrag, Fällen nachzugehen, in denen Deutsche massiv bedroht werden. Irena Brežná schildert in ihrem Roman «Die undankbare Fremde», der auf autobiographischen Impressionen beruht, wie eine junge Frau aus einer Diktatur im Osten in ein wohlhabendes Land flieht, wo Anpassung und Dankbarkeit von ihr erwartet werden. Doch sie rebelliert und erwirbt sich eine eigene Identität.

         

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Agenda
Medienpreis Eugen: Einsendeschluss
Freitag, 1. Juni 2012
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